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Sinnraum, Sehnsuchtsraum

Das Stattkloster St.Gallen ist die Alternative zum Üblichen. Sinnfeld für einen anderen Stil. Frische. Quellen. Suchen. In der Stadt. Auf dem Markt. Auf der Strasse. Im Netz.

 

STATTKLOSTER, Gelebte Integration in St.Gallen

Das Stattkloster St. Gallen bietet Raum für einen anderen Lebensstil. Sucht „das Evangelium in seiner ersten Frische“ (Frère Roger Schutz). Greift das Bedürfnis vor allem junger Menschen nach Echtheit auf. Nach einem „Leben in Fülle“ (Joh 10,10). Jenseits religiöser Vereinnahmung und kirchlicher Bevormundung.

 

Konzept

 

Visionen


  • bietet eine spannungsreiche Verbindung von Offenheit und Verbindlichkeit, urbanem Leben und Spiritualität

  • erschliesst geistliche Räume in der Stadt

  • ist eine neue Form von lebendiger Kirche (fresh expression of church, FX)

  • «Ein Sharehaus ist eine Werkstatt für himmlische Gesellschaft.»

  • Uns ist der Nächste heilig. Unsere Gemeinschaft ist ein inspirierendes lebendiges Kunstwerk. In all den Höhen und Tiefen sind wir von guten Mächten wunderbar geborgen. Dietrich Bonhoeffer sagte 1935, dass die Wiederherstellung einer lebendigen Gemeinschaft der Gläubigen nur mit einer neuen Klösterlichkeit kommen kann, die nichts zu tun hat mit der alten, und die keinen Kompromiss eingeht, die Bergpredigt zu leben und Jesus nachzufolgen.“(Sharehaus.net)


Ziele

  • nimmt Suchende ernst

  • geht auf das Bedürfnis nach alternativen Formen christlichen Lebens ein

  • entwickelt eine Gemeinschaft, in der die Verbindung von urbanem Lebensgefühl, Sinnfindung und Nachfolge Christi keine Gegensätze sind


Für wen?

  • Menschen, die Lebenssinn suchen, offen sind für spirituelle Fragen und Dialog

  • Menschen, die neue Lebensformen erproben wollen

  • Menschen, die in einer Welt der Multioptionalität nach Personen und Orte suchen, bei denen sie verweilen können


Wann?

Ab 1. Januar 2019 (ev.1.Dez.) können 4 Flüchtlinge ins 2. OG und 3 St.Gallerinnen oder Wahl-St.Galler ins 3.OG einziehen und bis ca. 18 Mt. am gemeinsamen Leben im STATTKLOSTER teilnehmen. Mit den Bewohnern des 1. OG bilden sie die Stattkloster WG.

 

Kosten?

Im ökumenischen STATTKLOSTER St. Gallen werden insgesamt zehn Einzelzimmer zwischen 17 und 22 qm vermietet. Kosten zwischen Fr. 600,00 bis Fr. 750,00 pro Zimmer inkl. Nebenkosten.

 

Bewerbung um ein Zimmer?

Lust auf diesen neun Lebensstiel? Bewirb dich bei uns um ein Zimmer im Zentrum der Stadt St.Gallen, direkt neben der St.Mangenkirche.

Bewerbungsformular

 

STATTKLOSTER Unterstützen

Für die Umsetzung sind vielfältige Unterstützungen möglich und erwünscht. Infos: kurt.pauli@stattkloster.ch

Mögliche Aufgaben, bei denen du mitmachen kannst (die Aufgaben sind mit einem erweiterten Beschrieb verlinkt):

Administration

Fundraising

Handwerk

Hauswirtschaft

Soziale Medien

Stattkloster FX, Kirche neu und frisch leben, fresh expression of church

Stattkloster WG, dort wohnen

Werkstattkafi

Zimmer und Haus einrichten

Vernetzen und Unterstützen

 

 

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Projekte bei Stattkloster
VADIAN-Brot zum Reformationsjubiläum

Ab 5. Oktober erhältlich in allen Gschwend Filialen.

50 Rp. vom Verkaufpreis des Vadian-Brotes gehen an das Stattkloster St.Gallen.

Play Luther

Play Luther

die Wetterprognosen sind sehr gut, so dass die Veranstaltung Open Air stattfindet.

Am 22. September finden zwei Aufführungen unter dem Namen „Play Luther“ statt.
Es ist eine kritische Beleuchtung der Reformation und ihrer Auswirkungen auf unsere heutige Gesellschaft.
Die Aufführungen  (16:30 und 20:00 Uhr) werden vom Ensemble „Eure Formation“ aufgeführt und finden bei schönem Wetter Openair in der Marktgasse zwischen der Laurenzenkirche und dem Dom statt. Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der offenen Kirche St.Gallen statt. Sitzplatzreservationen werden für beide Vorführungsorte gerne entgegengenommen.

Reservationen an kurt.pauli@stattkloster.ch 

Das Stück ist für Personen ab 14 Jahren.
Es bietet sich auch sehr gut für, Firmgruppen, Konfklassen, ERG u.Religionsunterricht der 2.Oberstufe an.

Daten

Freitag, 22. September 2017
1. Aufführung: 16.30 Uhr
2. Aufführung: 20.00 Uhr

Gruppen sind gebeten sich anzumelden: kurt.pauli@stattkloster.ch

Kosten: freiwilliger Unkostenbeitrag

weitere Informationen: play-luther

oder safranblau.ch

Sponsoren

Straubenzeller Fond, Netzwerk junge Erwachsene. safranblau,  WirkRaumKirche

Mit Unterstützung duch:

Migros Kulturprozent, Kanton St.Gallen Kulturförderun

Medienmitteilungen

St. Gallen, 19. Juli 2017

Medienmitteilung

zum Hören:Lifechannel über das Stattkloster-St-Gallen, Gemeinschaft-statt-Kloster

zum Lesen: kath.ch_das-Stattkloster-ein-etwas-anderes-Kloster-in-der-Stadt

Ein neues Kloster für St. Gallen

St. GallenIn St. Gallen gibt es seit diesem Jahr ein neues Kloster, das „Stattkloster St. Gallen“. Im Juli beginnt es unter Leitung von Kurt Pauli offiziell mit seinem Betrieb. Das neue Projekt unter dem Dach des ökumenischen Vereins Wirkraumkirche erprobt im urbanen Umfeld neue Wege, den Glauben miteinander zu leben.

 

Innovativ ist schon der aussergewöhnliche Name „Stattkloster“, der einerseits anknüpft an die klösterlich-eremitische Tradition St. Gallens, andererseits bewusst anders sein will und neue Akzente setzt. Jenseits von religiöser Vereinnahmung und kirchlicher Bevormundung will das Stattkloster hinhören und „Menschen in ihrer Suche nach Glaubenswegen begleiten“, wie Kurt Pauli, der Leiter des Stattklosters sagt. Nach einer fast zweijährigen Aufbauphase stosse das Stattkloster auf „unerwartet positives Interesse“. Bereits ist eine Gruppe junger Menschen zusammen unterwegs.

 

Im Unterschied zur klösterlichen Tradition ist der Wirkraum des Stattklosters nicht das geschlossene Kloster, sondern die Stadt, der (virtuelle) Marktplatz, die Strasse. Entsprechend werden Projekte auf der Strasse und auf öffentlichen Plätzen stattfinden. Dazu gehört das Projekt „Brot und Wein“, das im Reformationsjubiläumsjahr mit einem grossen Tisch zwischen Kathedrale und Vadian-Denkmal ein Zeichen setzen will gegen konfessionelle Trennung und für mehr Gemeinsamkeit im Miteinander der Menschen. Daneben gibt es kontemplative Angeboten wie die wöchentlichen Gebete in der Kirche St. Mangen oder die Kreuzgangmeditation in Katharinen.

Vielleicht entwickelt sich ja aus dem Stattkloster einmal ein Gemeinschaftsort [eine Community] für Wohnen, Glauben und Arbeit“, sagt Kurt Pauli.

Siehe auch:

Lifechannel über das Stattkloster-St-Gallen-Gemeinschaft-statt-Kloster

Kirchenbote St.Gallen

Kirchenbote online

 

Kurt Pauli bei „Brot und Wein“ in der Stadt

Kontaktadresse: Kurt Pauli kurt.pauli@stattkloster.ch

Tel.: 071 220 99 70 oder 078 424 8724

 

Stattkloster FX

Unser nächstes Datum: 6. September 2018 

Unser nächstes Treffen: 6. September, Magnihalden 9, Gäste willkommen

Ab 18:30 Uhr mit „Brot und Wein“ Trinken und Brot vorhanden, jeder bringt mit, was er selber Essen mag.

Ab 19:30 Uhr Einstimmung mit Lied, Stille, Gebet und Text. Thema nochmals Grundfragen des Glaubens.

Zum Treffen vom 16.08.18

Nach einer Einstimmung mit Lied, Stille, Gebet und Text, haben wir uns gestern mit Grundfragen des Glaubens auseinander gesetzt. (Siehe Text ab: Was ist Glaube an Gott?)

Folgende Gedanken und Fragen möchte ich hier weitergeben, die aufgetaucht sind uns und in den kommenden Tagen begleiten mögen.

–          Sich von Gott ansprechen lassen und dies in das alltägliche Leben einfliessen lassen.

–          Demütig Gott empfangen und darauf reagieren

–          Mut zum dienen haben

–          Eine „Mystik“ (Grundhaltung) des Dankes leben

–          Gott unbedingtes Vertrauen entgegenbringen heisst nicht eine Leistung erbringen, sondern sich Gott wie ein Kind seinem Vater/Mutter anvertrauen.

–          Wie gehe ich um mit „Scheitern“ im Gottesvertrauen und im Alltagsleben, in einer Welt wo Erfolg haben „Programm“ ist?

Was ist Glaube an Gott?

Glaube

ist unbedingtes Vertrauen,

dass unser Leben

inmitten aller Dinge

sinnvoll ist.

Sinn ist,

was Mut

zum Leben gibt.

Glaube

vertraut auf Gott,

der das Nichts ins Sein ruft

und alle Welt

mit Sinn erfüllt.

Glaube

vertraut nicht auf die Welt,

wie sie ist,

sondern wie sie durch Gottes Willen

sein könnte.

Glaube

vertraut nicht darauf,

dass alles von selbst gut wird,

sondern dass wir Gutes tun können

gegen Widerstand

in uns

und in der Welt.

Glaube

ist ein Bündnis mit Gott,

der die Welt

mit Sinn erfüllen will.

Gerd Theissen. Glaubenssätze. Ein kleiner kritischer Katechismus, Seite 15.

5. Mose Kapitel 6 1 – 9 (Bibel in gerechter Sprache)
1Dies ist das Gebotene: die Bestimmungen und Rechtssätze, die Adonaj, Gott für euch, mir aufgetragen hat, dass ich sie euch lehre. In dem Land, in das ihr hinüberzieht, um es in Besitz zu nehmen, sollt ihr euch danach richten. 2Auf diese Weise sollst du Adonaj, deine Gottheit, °achten, indem du dich Zeit deines Lebens an alle ihre Bestimmungen und ihre Gebote hältst, die ich dir gebe: du, deine Kinder und Enkelkinder. So wirst du lange leben. 3Hören sollst du, Israel, und achtsam sein, damit du danach handeln kannst, dir zum Besten. So werdet ihr in dem Land, das von Milch und Honig überfließt, überaus viele Nachkommen haben. Adonaj, die Gottheit deiner Vorfahren, hat es dir versprochen.
4Höre, Israel! Adonaj ist für uns °Gott, einzig und allein Adonaj ist Gott. 5So liebe denn Adonaj, Gott für dich, mit °Herz und Verstand, mit jedem Atemzug, mit aller Kraft. 6Die Worte, die ich dir heute gebiete, sollen dir am Herzen liegen. 7So schärfe sie deinen Kindern ein und sprich davon, ob du nun zu Hause oder unterwegs bist, wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst. 8Du sollst sie dir zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir ein Schmuckstück zwischen deinen Augen sein. 9Schreibe sie auf die Türpfosten deines Hauses und auf deine Tore.

Segen:
Leicht möge der Wind dich umwehen
und dich tragen wie eine Feder,
so wie Gottes Geist dich anhaucht
und du wieder neue Kraft schöpfst.
(irischer Sommersegen)

 

 

Rückblick zu unserem ersten Jahr Stattkloster:

  1. Treffen und Gründung des Stattklosters am 23. Juni 2017 im Verdi St.Gallen.

Die erste Sitzung brachte folgende Wünsche und Vorstellungen der Anwesenden hervor.

Es wurden fleissig Vorstellungen und Wünsche notiert:
Kinderrechte sind allgemein bekannt; Creatable; Zusammensitzen; Gedanken spinnen; Erfahrungen tauschen; Erfahrung provozieren; Verständnis der heiligen Schrift → Zugang zu Menschen; Natur und Tier involvieren; Geheimnisse anvertrauen; Alt und neu; Gemeinsam unterwegs teilen, feiern, beten, essen, leiden, lachen; Verbindlichkeit; Lockerheit; Konflikt ;Wachstum; Sand im Getriebe; Anderen Kulturen begegnen; Neues und Vertrautes entdecken; Musische Erlebnisse teilen; Austausch mit anderen; Gemeinsamen Fragen nachgehen; Lockerer, lustiger Umgang miteinander; Körper + Geist + Seele = spirituelle Gemeinschaft; iskutieren; Mantras; Erleben; Lachen; Singen; Kochen und Essen (am Feuer); Tanzen; Meditieren; Natur erleben → Wandern mit Austausch bestimmten Themen; Grill & Chill‘; Kulinarisches → gemeinsam kochen und geniessen; Mit Liedern Gott loben; Vernetzung zwischen den Gemeinden; Kurzzeit – Sinncoaching – Angebot; Öffentlicher Raum; Keine Evangelisation; Ernstnehmen der Menschen; Emuna forschen (hebräisch: ~ Glauben); Religiöse Besitzlosigkeit; Verbindliche Unverbindlichkeit; Glaubensgemeinschaft die trägt; Stimme die in der Gesellschaft gehört wird; Gelebter Glauben; Gleich oder ähnlich gesinnte Menschen; Gemeinsam erleben;
PDF Wünsche und Vorstellungen: Stattkloster

2. Treffen 21. Juli

Ferienprogramm, Grill und Chill bei Kurt

3. Treffen 18. August

Gegenseitig lassen wir von uns wissen, wie und was uns bewegt als Glaubende und Zweifeldne. Wünsche und Vorstellungen wurden in einer zweiten Runde priorisiert:

Schwerpunkt sind vorerst Angebote, die sich dem Kennenlernen widmen. Beachtung schenken wir auch der Identität, die daraus entstehen und sichtbar werden soll. Wir sind immer wieder offen für Neue. Die Gruppe darf sich verändern und wachsen. Interessierte sind jederzeit willkommen.

4. Treffen 29. Sept.

in der Natur beim Grillen, oberhalb den 3 Weihern tauschen wir ums Feuer über unsere Erfahrungen aus, wie wir Gott im Alltag begegnen oder über die Sehnsucht, wie wir ihm gerne begegnen möchten.

5. Treffen 20. Okt.
In einer offenen Runde berichten wir einander aus eigenem Erleben, wie wir Gott im Alltag wahrnehmen, oder eben nicht.

In einer kurzweilige Einführung von Christoph zum Buch von Monika Renz : Der Mystiker aus Nazarath, kommen Impulse und Anregungen die Neugier und das Interesse nach mehr auslösen.
Christof erklärt sich bereit das nächste Mal ein weiteres Kapitel vorzustellen.

nächste Termine:

6. Treffen 17. Nov. 17

Ort: in der Weinlonge Verdi ab 18:30 Uhr,
19:00 Uhr öffenlticher Information zum Stattkloster
Der Mystiker aus Nazareth 2. Kapitel und Austausch

7. Treffen Donnerstag 21. Dezember 17

Benedict BuchCafé an der Bankgasse 12 in St.Gallen,

Oliver Engler stellt uns den Buchladen und seine Entstehungsgeschichte vor

Regina liest uns eine Weihnachtsgeschichte, die uns über unsere Weihnachtsgeschichten und Erlebnisse nachdenken lässt . Einige lassen uns teilhaben an ihren Weihnachtserlebnissen.

Die Orthodoxen Christen haben wie vor den Ostern eine 40 tägige Vorbereitung- und Fastenzeit. Aufgrund von Erlebnissen in  Äthiopien fragt sich Kurt was denn das richtige Fasten, Jesaja 58 gibt Anhaltspunkte zum richtigen Fasten

8. Treffen Freitag 26. Januar 2018, Magnihalden 9, St.Gallen

  • Thema: Lebensweisheiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln
  • für das nächste halbe Jahr

 

  • Termine
  • an unterschiedlichen Wochentagen

 

Do. 22. 02.18, Kurt    „Lebensweisheiten“ aus der Bibel

Fr. 16.3.18         ???        „Lebensweisheiten“ aus alltags Sprichwörtern

Sa. 28.4.18        ???        „Lebensweisheiten“ aus Weisheitsschriften

Mi.30.5.18         Uta       „Lebensweisheiten“ aus Lebenserfahrungen

So. 24.06 18      ???        „Lebensweisheiten“ aus der Bibel

 

  • Verbindliche Unverbindlichkeit

 

wir stehen für ein halbes Jahr verbindliche Unverbindlichkeit die jede und jeder selber wählt.

Ο           Ich habe die Termine reserviert und bin jedes Mal dabei und melde mich ab, wenn ich nicht kommen kann

Ο           Ich melde mich jedes Mal an oder ab.

Ο           Ich komme wenn es mir möglich ist

Ο           Ich möchte gerne weiterhin die Einladung zum Stattkloster mit „Brot und Wein“ erhalten

Ο          Ich melde mich wieder, wenn ich die Infos wieder bekommen möchte, oder hereinschauen
möchte.

Ο           ich möchte sporadisch die News erhalten

9. Treffen 22. Februar

Warum beten? Viele Werke, Institutionen, Bewegungen sind so entstanden, dass Menschen zusammen gebetet haben? Grundlage ist das Reden mit Gott für viele Veränderungen im Leben und der Gesellschaft.

Ich denke deshalb ist es eine gute Grundlage und Lebensweisheit, wenn wir uns mit dem Gebet auseinander setzten. Wollen wir doch ein Stattklostergemeinschaft umsetzten, von dem wir gar nicht so recht wissen, wo es uns hinführt und was wir genau wollen.

So ist nicht falsch, Gott einmal zu bitten dass wir überhaupt wissen, was wir erbitten sollen.

Jetzt stellt sich noch die Frage, wissen wir den überhaupt wie wir Gott bitten können?

„Herr lehre uns beten“

Die Frage der Jünger ist auch eine die uns immer wieder beschäftigt. Wie können wir richtig beten?

Im Heft: „Dein Reich komme“ führen uns die Macher der Fastenbroschüre Schritt für Schritt durch das „unser Vater/ Vaterunser“ und führen so in die Geheimnisse des Betens ein.

Die sehr hilfreiche und sorgsame Einführung ist einfach zu verstehen und mit täglich 15-20 Minuten eine wunderbare Hilfe ins regelmässige Beten hinein zu wachsen.

Wir laden nun einmal in der Woche zur gemeinsamen Mediationszeit.

28. April mit Vadian Unterwegs
Regina Pauli führte uns in das Leben und Wirken von Vadian ein. An Wirkungsorten Vadians kommt die Geschichte hoch und erfährt eine Aktualität, wenn wir uns die Fragen der damaligen Zeit in unsere heutige Wirtklichkeit übertragen. Berürend, Schweigend und im Gespräch unterwegs erfrischt uns der Tag und führt rund um den Bernegger Wald auf dem Vadianweg. Über die Stadt ein Blick hinunter, der allen Verantwortungsträger der Stadt gut tut, um den Blick für das Ganze nicht zu verlieren. Dem Vadian damals wie den „Vadians“ heute.

Der wundervolle Frühlingstag beenden wir mit traumhaftem Ausblick am Feuer am Rand des Berneggerwaldes. Schön wars, Dank an Regina, Samuel K., Irene und Christoph mit Kindern, für die Teile, die ihr dazu beigetragen habt.

Mittwoch 30 Mai. 18:30 – 21:00 Uhr Uta Schadow, Lebensweisheiten aus der Alltagserfahrung
ab 18:30
Teilen von Brot und Wein,  zusätzliches Essen bringt jeder selber mit.
ab 19:30
Uta nimmt uns mit ins Thema des Abends, das wir gemeinsam vertiefen.

 

Treffen vom Stattkloster:

Sonntag. 24.06 18             ab 14:00 Uhr        Rietwiesenstr. 14 Kesswil bei Kurt und Regina Pauli

Bei unserem Treffen hat sich ein kleines Team gebildet, dass sich für die weitere Stärkung der Treffen einsetzt.

Christoph Albrecht, Irene Appert, Karl Herrmann Mehlau und ich haben uns einmal zu einer Vorbereitungssitzung getroffen.

Wir laden euch nun ein zu unserem nächsten Treffen des Stattklosters FX, (FX = Fresh Expression of Church)

Die Treffen werden nun regelmässig alle 14 Tage am Donnerstag sein.
In der Regel immer am 1. und 3. Donnerstag des Monats. So können wir am 2. und 4. Donnerstag des Monats am Stadtgebet teilnehmen.

 

B&B

Brot teilen & Bibel lesen an einem Tisch in der Stadt.

ab Herbst 2017

Interessenten melden sich bitte bei kurt.pauli@stattkloster.ch

Brot und Wein

Ein langer Tisch in der Marktgasse von St.Gallen

Vom Dienstag den 28. August – bis Samstag den 01. September 2018

Youtube: Brot und Wein 1 Tag

Youtube: Brot und Wein 2 Tag

Youtube: Brot und Wein 3 Tag und hier geht es zum Text von Rosi Hörler

Youtube: Brot und Wein 4 Tag

Youtube: Brot und Wein 5 Tag

Presse: Toxic fm;  St.Galler Nachrichten;  TVO

 

Text von Rosi Hörler zu épisode culturel #10 vom Donnerstagabend

D’Schiedmuur (“schied” kommt von scheiden, abgrenzen, trennen)

De Gschiide get noo,
de Esel bliebt stoh.
Stönd abe Esel beidsiitig
ond ken Gschiide wiit ond bräät,
wenn alli gad no striitid
ond’s allne schnöll veläädt,
denn nehnds Mörtel ond Stee,
züchid e langi, höchi Muur.
Eso bliebid d’Esel elee
ond fö s’Lebelang stuur!

I ha scho en huffe Muure gsäh uf dere Wölt. Belfast, Berlin, Bethlehem – ond St. Galle. Jo, au z’St. Galle het’s emol e Muur gee.
Nüd zwüsched Oscht ond Wescht, nüd zwüsched Linsebüehl ond Lache, nüd zwüsched Chrontaal ond Espemoos ond au nüd zwüsched Brodwooscht ond Senf.

Z’St. Galle het’s emol e Muur gee, de brääteweg ond huushöch. Baut zwüsched Stadt ond Chloschter. Baut zwüsched gross ond chli. Baut zwüsched neu ond alt. Baut zwüsched reformiert ond katholisch.

Z’St. Galle het’s emol e Muur gee ond öberall z’Europa bluetigi Chrieg, nüd gad will’s z’St. Galle e Muur gee het, sondern au i de Chöpf vo de Lüüt.

Entwede ode. Entwede me het Calvin, Zwingli ond Vadian zueglose ode de Pfaffe ond em Papscht. Us Fründe sönd Finde wore, us Appezölle Inner- ond Osserhödle ond us mitenand e Gegenand.
Entwede ode. Entwede me het e Chrüüz uf de Chölche gha ode en Güggel.
Entwede ode.

D’Muur z’St. Galle stoht nomme ode gad no so halbe. Dass me sie nüd vegessid. Dass me nüd vegessid, dass es all no Entwede-ode get.

Entwede riich ode aam, entwede Maa ode Frau, entwede schwaz ode wiis, entwede lenggs ode rechts, entwede priviligiet ode diskriminiet. Entwede richtig ode ebe nüd.

Ond dezwüsched? All no d’Muure i ösne Chöpf.
D’Reformation vo 500 Johr het ös natürlich nüd gad neui Muure brocht, sondern vorallem au alti abbroche. Abbroche ond ös d’Ussicht uf Freiheit gee.

Ond wa machid me mit dere Freiheit?
Me vebauid sie ös wiede sölbe, imme wiede, vo Johhondet zo Johhondet.
Vebauid sie ös wiede sölbe, mit steehette Vorurtääl, zemäghäbe vom Angschtmörtel. Angscht vorem Neue, Angscht vorem Andere, Angscht vo Veenderige.

Drom brucht’s au hüt no Reformatione. Reformatione i ösne Chöpf!
Wo Alts abropfid ond Neus enstoh lönd.
Doch statt wiede neue Muure, baueme doch liebe Tisch, wo tischet isch fö alli ond nüd fö Entwede-ode.

 

Gesamtprogram: Programmflyer_Brot_und_Wein

Ab Dienstag wächst in dieser Woche in der Marktgasse ein langer Tisch. Ab Freitag verbindet der Tisch das Vadian-Denkmal mit dem Dom. Täglich werden Brot und Wein ausgeschenkt, Einladung zu Begegnung und Austasuch. Die Stadt kommt sich näher. Am Freitagabend 18:00 Uhr schliesslich der Höhepunkt, wenn der ganze Tisch steht, die Schidmauer gesprengt wird und Kirchenratspräsident Martin Schmidt und Bischof Markus Büchel gemeinsam an den Tisch setzten. Verschiedene Animationen, Tänze, Musikeinlagen und unterhaltsame Beiträge laden zum Verweilen ein und lassen nachdenken, wo heute Reformation, Änderungen, Wechsel nötig sind. Am Samstag 16:45 – 17:00 Uhr, schliesst die Woche mit einer gemeinsamen Brot und Wein Feier am langen Tisch.

Rückmeldungen zu unserem Projekt:

Ja, ich nehme gerne an einem solchen Mittagsgespräch teil. Ich finde das Projekt stark, Kompliment.
Marc König, Rektor, Kantonsschule am Burgraben

Gesucht werden Freiwillige Helfer, für folgende aufgelisteten Bereiche. Es können mehrere Schichten und Tage belegt werden.: Link zum sich selber eintragen

Service:                            Einrichten der Tische, einkassieren, Ausschenken von Brot und Wein, Betreuung der Besucher, abräumen: LINK zum sich selber eintragen

Gastgeber:                      Einladen der Vorbeigehenden, Konversation schaffen, Nachschub und Information, Unterstützung Service: LINK zum sich selber eintragen

Aufbau / Abbau:            Auf- und/oder Abbau von Tischen/Material: LINK zum selber eintragen:

Die Schichten 11.00-15.00 und 15.00-19.00 können dem Doc auf Google Drive entnommen werden, da kann Mann/Frau sich auch gleich selber eintragen.

Wir freuen uns wenn ihr uns unterstützt! Gerne könnt ihr die Anfrage an Interessierte weiterleiten.

Entschädigung:               Jeder/jede die uns unterstützt erhält ein Dankespräsent und Erinnerungsgeschenk

Anfahrtsspesen:             werden gegen das Vorweisen einer Quittung entschädigt

Hier geht es zum Flyer Kulturprogramm und Mittagstisch

Gesamtübersicht: Programmflyer_Brot_und_Wein

www.ref-500.ch

 

Stadtgebet

30 Minuten Raum gewinnen im Dom St.Gallen.
Jeden zweiten und letzten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr trifft man sich zu Musik, Gebet und Stille.

weitere Informationen: stadtgebet

Kreuzgang-Meditation

Ein Ort der Stille, im Kreuzgang des St.Katharinenklosters,

wann und wo

Der Besuch ist grundsätzlich immer dann möglich, wenn die Bibliothek offen hat und der Kreuzgang zugänglich ist.

Eine Anleitung zur Meditation kann hier herunter geladen werden.

In der Regel gibt es Donnerstags 12:15 – 12:30 Uhr im Kreuzgang des St.Katharinenklosters St.Gallen, (ausser an Feiertagen und während den Schulferien.) eine Einführung zur Meditation mit Kurt Pauli, wenn möglich im Voraus Anmelden: 071 220 99 70.

weitere Informationen: kreuzgangmeditation

Fünf vor Zwölf

Jeden Mittwoch um 11.55 trifft man sich in der St.Mangenkirche für ein 5-10 Minütiges Innehalten.

weitere Infos: 5-vor-12

 

 

Znüni Pause

15 Minuten in der Kirche St.Mangen zur Stärkung zwischendurch.
Jeden Dienstag um 9.00 Uhr, ausser in den Schulferien.

weitere Infos: znueni-pause

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