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Sinnraum, Sehnsuchtsraum

Das Stattkloster St. Gallen ist die Alternative zum Üblichen. Sinnfeld für einen anderen Stil. Frische. Quellen. Suchen. In der Stadt. Auf dem Markt. Auf der Strasse. Im Netz.

 

Das Stattkloster St. Gallen bietet Raum für einen anderen Lebensstil. Sucht „das Evangelium in seiner ersten Frische“ (Frère Roger Schutz). Greift das Bedürfnis vor allem junger Menschen nach Echtheit auf. Nach einem „Leben in Fülle“ (Joh 10,10). Jenseits religiöser Vereinnahmung und kirchlicher Bevormundung.

Das Stattkloster St. Gallen ist ein ökumenisches Projekt mit interreligiöser Weite. Es knüpft an die reformorientierten Impulse der klösterlichen und eremitischen Tradition St. Gallens an. Im Unterschied zur klösterlichen Tradition ist der Ort des Stattklosters jedoch nicht das geschlossene Kloster, sondern der Lebensraum vor Ort: die Stadt, der (virtuelle) Marktplatz, die Strasse.

Das Stattkloster St. Gallen ist ein Ort der Aufmerksamkeit und der Weltzugewandtheit. Es orientiert sich an der offenen und einladenden Haltung Jesu in der Begegnung mit den Menschen. Das Stattkloster St. Gallen lebt einerseits von der Bewegung zu den Menschen („go“), andererseits von der Einladung, anzudocken an einen spirituellen Ort, der den unterschiedlichen kontemplativen Bedürfnissen nachkommt („come“).

Konzept: Stattkloster

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aktuelles bei Stattkloster St.Gallen
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Projekte bei Stattkloster
Play Luther

Play Luther

die Wetterprognosen sind sehr gut, so dass die Veranstaltung Open Air stattfindet.

Am 22. September finden zwei Aufführungen unter dem Namen „Play Luther“ statt.
Es ist eine kritische Beleuchtung der Reformation und ihrer Auswirkungen auf unsere heutige Gesellschaft.
Die Aufführungen  (16:30 und 20:00 Uhr) werden vom Ensemble „Eure Formation“ aufgeführt und finden bei schönem Wetter Openair in der Marktgasse zwischen der Laurenzenkirche und dem Dom statt. Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der offenen Kirche St.Gallen statt. Sitzplatzreservationen werden für beide Vorführungsorte gerne entgegengenommen.

Reservationen an kurt.pauli@stattkloster.ch 

Das Stück ist für Personen ab 14 Jahren.
Es bietet sich auch sehr gut für, Firmgruppen, Konfklassen, ERG u.Religionsunterricht der 2.Oberstufe an.

Daten

Freitag, 22. September 2017
1. Aufführung: 16.30 Uhr
2. Aufführung: 20.00 Uhr

Gruppen sind gebeten sich anzumelden: kurt.pauli@stattkloster.ch

Kosten: freiwilliger Unkostenbeitrag

weitere Informationen: play-luther

oder safranblau.ch

Sponsoren

Straubenzeller Fond, Netzwerk junge Erwachsene. safranblau,  WirkRaumKirche

Mit Unterstützung duch:

Migros Kulturprozent, Kanton St.Gallen Kulturförderun

Medienmitteilungen

St. Gallen, 19. Juli 2017

Medienmitteilung

zum Hören:Lifechannel über das Stattkloster-St-Gallen, Gemeinschaft-statt-Kloster

zum Lesen: kath.ch_das-Stattkloster-ein-etwas-anderes-Kloster-in-der-Stadt

Ein neues Kloster für St. Gallen

St. GallenIn St. Gallen gibt es seit diesem Jahr ein neues Kloster, das „Stattkloster St. Gallen“. Im Juli beginnt es unter Leitung von Kurt Pauli offiziell mit seinem Betrieb. Das neue Projekt unter dem Dach des ökumenischen Vereins Wirkraumkirche erprobt im urbanen Umfeld neue Wege, den Glauben miteinander zu leben.

 

Innovativ ist schon der aussergewöhnliche Name „Stattkloster“, der einerseits anknüpft an die klösterlich-eremitische Tradition St. Gallens, andererseits bewusst anders sein will und neue Akzente setzt. Jenseits von religiöser Vereinnahmung und kirchlicher Bevormundung will das Stattkloster hinhören und „Menschen in ihrer Suche nach Glaubenswegen begleiten“, wie Kurt Pauli, der Leiter des Stattklosters sagt. Nach einer fast zweijährigen Aufbauphase stosse das Stattkloster auf „unerwartet positives Interesse“. Bereits ist eine Gruppe junger Menschen zusammen unterwegs.

 

Im Unterschied zur klösterlichen Tradition ist der Wirkraum des Stattklosters nicht das geschlossene Kloster, sondern die Stadt, der (virtuelle) Marktplatz, die Strasse. Entsprechend werden Projekte auf der Strasse und auf öffentlichen Plätzen stattfinden. Dazu gehört das Projekt „Brot und Wein“, das im Reformationsjubiläumsjahr mit einem grossen Tisch zwischen Kathedrale und Vadian-Denkmal ein Zeichen setzen will gegen konfessionelle Trennung und für mehr Gemeinsamkeit im Miteinander der Menschen. Daneben gibt es kontemplative Angeboten wie die wöchentlichen Gebete in der Kirche St. Mangen oder die Kreuzgangmeditation in Katharinen.

Vielleicht entwickelt sich ja aus dem Stattkloster einmal ein Gemeinschaftsort [eine Community] für Wohnen, Glauben und Arbeit“, sagt Kurt Pauli.

Siehe auch:

Lifechannel über das Stattkloster-St-Gallen-Gemeinschaft-statt-Kloster

Kirchenbote St.Gallen

Kirchenbote online

 

Kurt Pauli bei „Brot und Wein“ in der Stadt

Kontaktadresse: Kurt Pauli kurt.pauli@stattkloster.ch

Tel.: 071 220 99 70 oder 078 424 8724

 

Projektteam Stattkloster

Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe Stattkloster ging im Verdi über die Bühne.
Es wurden fleissig Vorstellungen und Wünsche notiert:

  • Kinderrechte sind allgemein bekannt
  • Creatable
  • Zusammensitzen
  • Gedanken spinnen
  • Erfahrungen tauschen
  • Erfahrung provozieren
  • Verständnis der heiligen Schrift → Zugang zu Menschen
  • Natur und Tier involvieren
  • Geheimnisse anvertrauen
  • Alt und neu
  • Gemeinsam unterwegs teilen, feiern, beten, essen, leiden, lachen
  • Verbindlichkeit
  • Lockerheit
  • Konflikt
  • Wachstum
  • Sand im Getriebe
  • Anderen Kulturen begegnen
  • Neues und Vertrautes entdecken
  • Musische Erlebnisse teilen
  • Austausch mit anderen
  • Gemeinsamen Fragen nachgehen
  • Lockerer, lustiger Umgang miteinander
  • Körper + Geist + Seele = spirituelle Gemeinschaft
  • Diskutieren
  • Mantras
  • Erleben
  • Lachen
  • Singen
  • Kochen und Essen (am Feuer)
  • Tanzen
  • Meditieren
  • Natur erleben → Wandern mit Austausch bestimmten Themen
  • Grill & Chill‘
  • Kulinarisches → gemeinsam kochen und geniessen
  • Mit Liedern Gott loben
  • Vernetzung zwischen den Gemeinden
  • Kurzzeit – Sinncoaching – Angebot
  • Öffentlicher Raum
  • Keine Evangelisation
  • Ernstnehmen der Menschen
  • Emuna forschen (hebräisch: ~ Glauben)
  • Religiöse Besitzlosigkeit
  • Verbindliche Unverbindlichkeit
  • Glaubensgemeinschaft die trägt
  • Stimme die in der Gesellschaft gehört wird
  • Gelebter Glauben
  • Gleich oder ähnlich gesinnte Menschen
  • Gemeinsam erleben

PDF Wünsche und Vorstellungen: Stattkloster

B&B

Brot teilen & Bibel lesen an einem Tisch in der Stadt.

ab Herbst 2017

Brot und Wein

Gemeinsam an einem Tisch in der Stadt zwischen dem Vadiandenkmal und dem Dom.
Die Essenszeit teilen und miteinander ins Gespräch kommen.
Am 28. August – 02. September 2018

Stadtgebet

30 Minuten Raum gewinnen im Dom St.Gallen.
Jeden zweiten und letzten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr trifft man sich zu Musik, Gebet und Stille.

weitere Informationen: stadtgebet

Kreuzgang-Meditation

Jeden Donnerstag um 12.15 – 12.30 wird in einem Ort der Stille, dem Kreuzgang des St.Katharinenklosters, ein Meditationsrundgang angeboten. Für die Ruhe mitten in der Stadt.

weitere Informationen: kreuzgangmeditation

Fünf vor Zwölf

Jeden Mittwoch um 11.55 trifft man sich in der St.Mangenkirche für ein 5-10 Minütiges Innehalten.

weitere Infos: 5-vor-12

 

 

Znüni Pause

15 Minuten in der Kirche St.Mangen zur Stärkung zwischendurch.
Jeden Dienstag um 9.00 Uhr, ausser in den Schulferien.

weitere Infos: znueni-pause

Ansprechpartner
Kurt Pauli, > kurt.pauli@stattkloster.ch
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