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27.10.2017–28.10.2017
Nacht der Stille

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Was 1997 in der damals neu gegründeten Offenen Kirche als Experiment begann, ist zu einem Dauerbrenner geworden: Jeden Dienstagmittag meditieren dort eine Stunde lang in Stille ca. zehn interessierte Personen. „Neben dem Wunsch zu entstressen hilft die Stille vielen, besser wahrzunehmen, was im Leben wichtig ist“, meint Eveline Felder. Sie war fast von Beginn weg dabei beim Sitzen in der Stille („Zazen“). Sie leitet heute «Meditation St. Gallen», über zwanzig Personen, die regelmässig einen ganzen Abend in der Stille sitzen (im Heiligkreuz). Diese Gruppe ist wesentlich an der Nacht beteiligt. Die Kontemplationslehrerin berichtet zu Beginn der „Nacht der Stille“ darüber, wie die in der Stille gemachten Erfahrungen in die Gestaltung des Alltags einfliessen können.

In unserer oft hektischen Zeit ist Stille zu einem echten Bedürfnis geworden. „Entschleunigung ist heute mindestens so angesagt wie vor 20 Jahren“, sagt Theodor Pindl, Intendant des ökumenischen Vereins Wirkraumkirche und Leiter der Offenen Kirche. Mit der „Nacht der Stille“ soll das Sitzen in der Stille auch einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Eingeladen sind bereits in Zazen Geübte, aber auch alle, die diese altbewährte Meditationstechnik aus dem Zen-Buddhismus unter Anleitung fachkundiger Personen einmal ausprobieren möchten.

Beginn: 19.00 Uhr mit einer Erfrischung zum Jubiläum, Impulsen und Musik. Dazukommen und Weggehen ist vor jeder vollen Stunde möglich. Ende: 6.00 Uhr (am 28.10.) mit einem Frühstück.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Zeit: 19:00–06:00 Uhr
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